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- Ursula Erbes
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Ursula Erbes
Kolpingstr.24 87459 Pfronten Tel.:08363/5313
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Ursula Erbes
Leiterin der Schule Taiji-Balance
Schule für integrative Bewegungs- und Körperarbeit
Berufliche Qualifikation:
- Langjährige Arbeit als Sporttherapeutin an der DAK Fachklinik Haus Allgäu
- Lehrerin für Taijiquan und Körperarbeit (Institut für Bewegungslehre und Bewegungsforschung, Kassel)
- Lehrerin für Qigong (Lao Shan, Zentrum für Lebenspflege und traditionelle chinesische Bewegungssysteme, Hamburg)
- Aus- und Weiterbildungen im Tanz, Ayurveda, Qigong Dancing, Rückenschule(DVGS)
- Unterricht an der VHS, Traumfabrik (www.projekt-traumfabrik.de), DAK Fachklinik,
- Privatkurse, Wochenendseminare
- Unterrichtet: Taijiquan Peking Form, Lange Form, Schwertform
- Qigong 18 Bewegungen, Brokatübungen, Kranichqigong.
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- Rudolf Schmittmann
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Rudolf Schmittmann
Mooskamp 48 32547 Bad Oeynhausen Tel.:05731/3609 Fax05731/254976 info@taiji-balance.de
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Freier Mitarbeiter in der Schule Taiji-Balance Diplom Sportlehrer, Sporttherapeut (DVGS) Lehrer für Taijiquan und Körperarbeit
Mooskamp 48 32547 Bad Oeynhausen
Tel.: 05731/3609 Fax: 05731/254976
info@taiji-balance.de
Berufliche Qualifikation: Diplom Sportlehrer, Sporttherapeut (DVGS), 2. Staatsexamen Sek.I, Lehrer für Taijiquan und Körperarbeit (Institut für Bewegungslehre und Bewegungsforschung IFBUB, Kassel), langjährige Arbeit als Sportherapeut an der Maternus Klinik für Rehabilitation Bad Oeynhausen, zuletzt Geschäftsführer Kneippbund Landesverband NRW, Leitung von 3 Grundausbildungslehrgängen (250UE) zum Lehrer für Taijiquan und Körperarbeit, Lehrauftrag beim Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sportherapie (DVGS)
Unterichtet: Taijiquan Peking Form, Qigong 18 Bewegungen, Rückenschule
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- Nina Liemann
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Nina Liemann
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Wöhrener Str. 128a 32549 Bad Oeynhausen
Freie Mitarbeiterin für den Bereich orientalischer Tanz (Bauchtanz) tanzt seit dem 4. Lj. Ballett, Jazzdance, seit 10 Jahren Bauchtanz Unterrichtserfahrung: Kneippverein Bad Oeynhausen, Club Vital Bad Oeynhausen
Unterricht: Privat Auftrittserfahrungen, Choreographie, Kostümberatung, Vorführungen und Präsentation auf Anfrage Hauptrolle im Bauchtanzmärchen "die Schmetterlingsprinzessin"
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- Kai Schmittmann
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Kai Schmittmann
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Freier Mitarbeiter der Schule Taiji-Balance für den Bereich Trommeln
- Langjährige Erfahrung als Schlagzeuger und Percussionist in verschiedenen Bands
- Unterricht: Schlagzeug und Percussion
- Musikschule Wolanski
Bad Oeynhausen
- Behindertenarbeit
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Große Schau der Ballettschule
Begeisterung im vollen Theatersaal
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Schwer zu kämpfen mit den Waffen einer Frau hatten Julia Schmidt und Christina Habbe, um an das große Geld des »Big Spender« zu kommen. Auch dieser Stepptanztanz gehörte zur Aufführung »Sweet Nothings«: (von links) Christina Habbe, Kai Schmittmann und Julia Schmidt.
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Bad O e y n h a u s e n (WB). Die Begeisterung war groß. Am Samstagnachmittag zeigte die Ballettschule Erika Fee Stuhrmann ihre Fähigkeiten. Gewähltes Motto: »Sweet Nothings«. Vom klassischen Ballett über Stepptanz bis hin zu Hip-Hop reicht das Repertoire der seit 25 Jahren in Bad Oeynhausen ansässigen Ballettschule. Im ausverkauften Theater im Park bestaunten zahlreiche Eltern, Freunde und Gäste das Können, der Vier- bis 26-jährigen Ballettschüler.
Das gezeigte Programm umfasste Ballett-Höhepunkte wie »Die Zuckerfeen» und »Blumenwalzer« aus Peter Tschaikowskys »Der Nussknacker« sowie den Tanz »Im Puppenladen« aus Josef Bayers Ballettklassiker »Die Puppenfee«. Die Fans des klassischen Balletts kamen mit dem Andantino und dem Allegretto aus Frederic Chopins »Les Sylphides« auf ihre Kosten. Susen Caesar brillierte in einem temperamentvollen spanischen Tanz aus Manuel de Fallas Ballett »Der Dreispitz« und in der Rolle der Dolly in der Step-Revue. Die ganz kleinen Tanzschülerinnen zeigten. Leopold Mozarts »Musik für Kinder« und einen Kindergeburtstag zu einer Polka von Johann Strauß' Sohn.
Das Programm wurde in die Neuzeit übergeleitet mit einem Modern Dance zur Musik von Norah Jones sowie einem sehr coolen Hip-Hop. Die Choreographie zu den modernen Tanzdarbietungen hatte Ballettpädagogin Iris Witte einstudiert.
Erika Stuhrmann stellte bei der Aufführung einige Jubilare vor, die bereits auf eine lange Karriere als Tanzschülerinnen zurückblicken können. Christina Habbe und Katharina Vogt sind nunmehr seit zwölf Jahren dabei. Julia Schmidt und Marina Friedrichsmeyer lassen sich seit bereits 15 Jahren in Ballett und Tanz ausbilden.
»Ballett und Tanz fördern die körperliche und musische Entwicklung der Kinder«, meinte Erika Stuhrmann. »Es passiert immer häufiger«, erzählte sie, »dass Mütter und Töchter gemeinsam ihrem Tanz-Hobby nachgehen. Selbst wenn die Interessen unterschiedlich sind, macht das nichts. Dann belegt die Mutter Jazz Dance, die Tochter Hip-Hop. Spätestens bei der Aufführung arbeiten sie zusammen.
Die Aufführung »Sweet Nothings« wurde abgerundet mit einer Stepptanz-Revue, einem Reigen aus gespielten Tanz-Episoden.
Das Publikum begegnete dabei Evergreens wie »The Big Spender« und »Singing in the rain« aber auch Alltagsszenen, die die Kinder und erwachsenen Tänzer geschmackvoll und schwungvoll umsetzten.
Besonderen Anklang fand beim Publikum der Programmteil »Step unplugged«. In einer Zugabe vor dein geschlossenen Vorhang zeigte die Steppgruppe einen so genannten »Shim Sham Shimmy«. Dieser Kanon in Stepform, bei dein sich die Tänzer mit ihren Stepp-Klacks mehrstimmig quasi unterhalten, wurde vom Publikum mit euphorischem Beifall belohnt.
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Bad Oeynhausen, den 26.07.03
Rock-Mobil im Einsatz bei der Gesamtschule Stieghorst in Bielefeld
Es werden seit vergangenem Mittwoch einfallsreiche Wege mit dem Rock-Mobil beschritten. Das quietschgelbe »Rock-Mobil« hatte im Rahmen der Projekttage der Gesamtschule Stieghorst in Bielefeld Premiere. Drei Tage lang waren zwei Dozenten der Musikschule Bad Oeynhausen - Björn-Michael Gbur und Kai Schmittmann - des insgesamt 15-köpfigen Teams der Rock-Akademie mit der mobilen Bandausstattung (Instrumente, Mikrofone, Aufnahmegerät etc.) vor Ort, um den Schülern den Spaß an der Musik zu vermitteln.
»Das Projekt ist von allen Schülern durchweg positiv aufgenommen worden«, zog Gesamtschullehrerin Anne Schulze-Terwey bereits am ersten Tag ein positives Fazit. Am Ende des Projekts präsentierten die Teilnehmer der achten Klasse ihren Mitschülern aus anderen Gruppen den Titel »I’m a Dreamer von Ozzi Osburn«.
Das Fernziel seiner Arbeit fasst Dr. Hans-Joachim Dewe Leiter des Prokektes so zusammen: »Es wäre toll, wenn in fünf Jahren die Organisation von Musik-Festivals unter einem Label der »Rock-Akademie OWL« möglich wäre und dennoch die kreative Eigenständigkeit jedes Musikers gefördert würde«.
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NW 276, DONNERSTAG, 27, NOVEMBER 2003 Nach vier Proben auf die Bühne Achte Klassen der Geschwister- Scholl-Schule präsentieren Workshop-Ergebnisse
VON RALF BITTNER
® Herford. „Knocking on Heaven`s Door" heißt das Stück, mit dem sich die drei achten Klassen der Geschwister- -Scholl-Schule bei ihren Mitschülern vorstellten. Viermal hatten sie geprobt, gestern standen sie zum ersten Mal auf der Bühne. „Wir wollten die Lust am Musikmachen wecken", sagte Musikdozent Björn Gbur. Jeden Mittwochvormittag hatte er mit den Klassen 45 Minuten lang geprobt, keine leichte Aufgabe, denn bis auf wenige Ausnahmen, hatten die Achtklässler vorher noch nie ein Instrument in der Hand. Das Ergebnis des Musikprojektes konnte sich trotz nur viermaligen Probens hören lassen. Die Geschwister-Scholl-Schule führte das Projekt in Zusammenarbeit mit der Rock-Akademie durch. „Den Kontakt hat unser Konrektor Hans-Jürgen Ruder hergestellt", sagte Schulleiterin Sigrid Sordon-Hackel. Ruder ist kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion und möchte die Schule gern zu einer Stützpunktschule ausbauen. |
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Aktualisiert am 27. April 2010
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