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Bauchtanz

 

 

Bauchtanz

Der Bauchtanz ist einer der ältesten Tänze der Welt. Ursprünglich stammt der Tanz aus dem Orient, ist in den letzten Jahrzehnten jedoch auch in Europa immer populärer geworden.
Gerade Deutschland ist für den orientalischen Tanz z. Z. der Mittelpunkt in Europa.
Der Bauchtanz ist eine sehr weibliche und auch erotische Art des Tanzens. Es geht dabei jedoch nicht um das Vergnügen der Männer, „wackelnde Bäuche“ zu betrachten, sondern um der Frau zu helfen, ihre Weiblichkeit zu akzeptieren und ihren Körper besser wahrzunehmen und zu beherrschen.
In den einzelnen Übungsstunden geht es nicht allein um die verschiedenen Bewegungsformen, sondern auch um das Verständnis der Kultur, die Erfahrung mit der orientalischen Musik, Gymnastik und Entspannung. Neben verschiedenen Grundbewegungen und Schrittfolgen des klassischen Tanzes werden verschiedenen Entspannungsübungen angeboten und eine kleine Choreographie erlernt, die auch, wenn man sich traut, schon Auftrittsreif ist. Doch viel mehr als das Ziel Aufzutreten, steht im Vordergrund das Selbstbewusstsein der Frau, eine Frau zu sein.
So lernen „große, kleine, dicke, dünne" Frauen ihren Körper mit seinen Vorteilen und Eigenarten kennen. Die Erfahrung der Kursleiterin zeigt, dass viele schüchterne, zurückhaltende Frauen, plötzlich Spaß am Tanz haben, sich Kostüme nähen, diese vorführen und stolz waren, nun ein neues eigenes Hobby zu haben.
Auch für die Gesundheit ist der orientalische Tanz gut. Er stärkt in erster Linie vor allem die Rückenmuskulatur und vermindert somit Rückenprobleme.
Außerdem wird fast die gesamte Muskulatur zum Tanzen benötigt, so das es von vornherein gut für den ganzen Körper ist. Auch Hüftprobleme sind kein Hindernis beim Tanz.

 

 

 

 

Aktualisiert am 21. Juni 2014